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TSV Schloß Neuhaus und HSG-Reserve noch verlustpunktfrei

Von 14. Oktober 2015Handball

Neue WestfälischeHandball-Kreisliga: Neue Handballspielgemeinschaft Paderborn-Elsen kommt nur sehr schwer in Schwung. Vor der Herbstpause steht aber nur ein Sieg über Detmold II auf der Habenseite

Kreis Paderborn (RT). In einer Saison ohne wirklichen sportlichen Wert – da die Bezirksligen im kommenden Jahr abgeschafft werden, gibt es keinen Aufsteiger aus den Kreisen, sondern nur eine Umgruppierung – haben die Kreisligisten nun vier Spieltage hinter sich. Noch ungeschlagen sind aus Paderborner Sicht im Herren-Klassement der TSV Schloß Neuhaus und die HSG Altenbeken/Buke II.

KREISLIGA-HERREN

Das, was der TSV Schloß Neuhaus in den ersten vier Spielen dieser Saison aufs Parkett gezaubert hat, ist aller Ehren wert. Obwohl die Neuhäuser ein schweres Auftakt-Programm zu bewältigen hatten, grüßen sie mit blütenreiner Weste und 8:0 Punkten derzeit von Platz drei. „Mit vier Siegen sind wir sehr zufrieden – auch, weil damit nicht unbedingt zu rechnen war“, lobt Trainer Günter Warkus seine Schützlinge, die sich zum Auftakt gegen Paderborn/Elsen durchsetzten (20:16), dann in Horn/Bad Meinberg gewann (27:24) und anschließend auch die beiden Ex-Bezirksligisten aus Leopoldshöhe (32:23) und Blomberg (26:23) in ihre Schranken verwiesen. Am kommenden Samstag steigt ab 18.30 Uhr in der Andreas-Winter-Sporthalle nun das ultimative Spitzenspiel gegen Primus Müssen/Billinghausen, der bereits jetzt ein Plus von 66 Treffern aufweist. „Das ist für uns eine echte Standortbestimmung“, weiß Warkus.

Direkt hinter dem TSV rangiert die HSG Altenbeken/Buke II, die bis dato drei Mal souverän siegte: Sowohl Handball Lemgo IV (31:23) als auch Paderborn/Elsen (27:22) und Horn/Bad Meinberg (33:24) hatten kaum eine Chance. „Meiner Meinung nach kann die Mannschaft mit ihren vielen erfahrenen Kräften nur an sich selbst scheitern“, erklärt der Sportliche Leiter Franz-Josef Grebe.

Das kann man vom TuS Sennelager nicht gerade behaupten – und trotzdem befinden sich die Schwarz-Gelben momentan auf Rang sechs. Zwei Heimsiegen (25:23 im Duell mit Blomberg, 29:23 gegen Stukenbrock) stehen zwei derbe Klatschen – 17:39 in Müssen, 23:40 in Bösingfeld – in der Fremde gegenüber. Um das anvisierte Ziel, Platz sieben, dauerhaft zu erreichen, muss vor allen Dingen auswärts eine deutliche Steigerung her.

Auf die hofft nach der Herbstpause auch die derzeit neuntplatzierte HSG Paderborn/Elsen (2:6 Zähler) – und das mit gutem Grund, schließlich bekam die HSG nach hammerhartem drei Spieltagen (neben den Niederlagen gegen Neuhaus und Altenbeken/Buke II musste sich die neuformierte Truppe auch dem Zweiten aus Bad Salzuflen geschlagen geben) bereits zuletzt im Aufeinandertreffen mit Detmold II (28:26) die Kurve. Und in den kommenden Wochen dürften sich gegen schlagbare Kontrahenten auch weitere Erfolge einstellen.

© 2015 Neue Westfälische
15 – Paderborn (Kreis), Mittwoch 14. Oktober 2015

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